Show Case

Entwicklung
Stadtplatz Sierning

Stadtentwicklung, Verkehrskonzept, Verkehrsplanung, Straßengestaltung, Grünraumgestaltung

Ausgangslage

Verkehrsberuhigung des Ortskernes und barrierefreie Zugänge zu den Geschäftslokalen waren die zentralen Aufgabestellungen am Beginn des Planungsprozesses.

Resultat

Die Marktgemeinde Sierning hat einen nachhaltigen und modernen Ortskern erhalten. Es wurde großer Wert auf einen Barriere freien Straßenraum gelegt, der neue Impulse und viele Nutzungsmöglichkeiten für die Ortsentwicklung der Marktgemeinde gewährleistet. 

Projektrahmen

Verkehrskonzept
Entwurfs- und Detailplanung
Bürgerbeteiligung
Örtliche Bauaufsicht

Start

2017 startete unser Planungsprozess in der Marktgemeinde Sierning mit dem Ziel dem Ortszentrum von Sierning mehr gestalterische, soziale und multifunktionale Qualitäten zu verleihen. Im Zuge der Sanierung des Amtshauses wurde auch der öffentliche Raum neu gedacht. Ein Teil der Steyrerstraße , eine ehemalige Landesstraße, der untere und der obere Kirchenplatz werden künftig durch die Einrichtung einer Begegnungszone zu einem Freirauraum für alle Verkehrsteilnehmer. In der Planungsphase wurde durch einen begleitenden Bürgerbeteiligungsprozess sehr intensiv mit den Bürgerinnen und Bürger von Sierning gearbeitet. Die zahlreichen Inputs sind in den Planungsprozess mit eingeflossen, um ein nachhaltiges Gesamtkonzept für das Ortszentrum von Sierning entwickeln zu können.
Es entstand ein modernes Ortszentrum, dass neben den verkehrstechnischen Anforderungen, auch in Zukunft soziale, kulturelle, ökologische und ökonomische Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Entwicklung der Marktgemeinde gewährleistet.

Bauaufsicht

Wir durften den gesamten Bauprozess in Form der ÖBA begleiten.

Eine gute Kommunikation, ein respektvoller Umgang und eine enge Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber, ÖBA und Auftragnehmer sind wichtig für einen reibungslosen Bauablauf. 

Die Umsetzung der Bautätigkeiten erfolgte in zwei Abschnitten in den Jahren 2018 und 2019. Die Fertigstellung erfolgte, fristgerecht Anfang September 2019 und blieb im Kostenrahmen. 

Projektphasen

1

Konzeption

In der Konzeptionsphase wurden die grundlegenden Parameter für die Gestaltung definiert. Aufbauend auf den bestehenden Verkehrszahlen wurden Straßenquerschnitte, Oberflächenaufbauten dimensioniert und eine Verkehrsprognose für das Jahr 2038 berechnet.
Des Weiteren wurden verschiedene Ansätze zur Verkehrsberuhigung des Ortszentrum mit den zuständigen Ausschüssen der Gemeinde diskutiert

2

Planung

Verkehrsberuhigung , barrierefreie Zugänge zu den angrenzenden Geschäftslokalen, hohe gestalterische Qualität, Aufenthalts-möglichkeiten, multifunktionale Räume (Platz für Märkte und Feste), Gastgärten, Rad-abstellanlagen, Bushaltestelle,Parkplätze…
Eine Vielzahl an Anforderungen wurden von den Bürgerinnen und Bürgern an die Planung gestellt. Die Bedürfnisse wurden weitest-gehend in den Planungsprozess integriert und versucht in den möglichen bestehenden Strukturen um zu setzten.
. Es wurde großer Wert auf einen Barriere freien Straßenraum gelegt, der neue Impulse und viele Nutzungsmöglichkeiten für die Ortsentwicklung der Marktgemeinde gewährleistet.

3

Bauaufsicht

In zwei Bauabschnitten in den Jahren 2018 und 2019 wurde das Projekt umgesetzt.
Im Rahmen der örtlichen Bauaufsicht waren wir vor Ort bei der Umsetzung bis zur Schlussübergabe in den Prozess involviert.

Die Fertigstellung des Projektes erfolgte fristgerecht mit September 2019.

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